Eine Uraufführung von Olga Neuwirth auf dem Kölner Achtbrückenfestival. Masaot/ clocks without hands am 6. Mai in der Kölner Philharmonie!

Foto: Priska Ketter

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Die österreichische Komponistin Olga Neuwirth ist neugierig. Sie lässt sich von Betrachtungen, Bildern oder Prozessen wie organisches Wuchern oder galaktischen Nebeln inspirieren. Sie geht unkonventionell mit Klängen und Instrumenten um. Die können schon einmal präpariert oder elektronisch manipuliert sein. Ihre Musik erinnert an Naturlaute, durchaus menschlichen Äußerungen ähnlich, nähert sich dem Geräuschhaften an. Oder entpringen einer geräuschhaften Umgebung. Lange Pausen gibt es. Das Nichts? Aus dem plötzlich eruptiv etwas hervorbricht. Ihre Musik steckt voller Überaschungen und passt in keine Schublade. Am 6. Mai wird “Masaot/ Clocks without hands” von den Wiener Philharmonikern uraufgeführt. Und der Titel und auch das Stück ist wieder ein typischer Neuwirth. Voller Überraschungen! Mit Olga Neuwirth sprach Sabine Weber

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